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Flash Trickery
[May 10, 2009; Photography]

Pictures taken with flash are usually crap, because they look flat, pale and boring. A while ago I learned that this problem could be overcome by using flash(s) which are placed independent of the camera. This kind of setup is very time consuming however, so I seldom do this.

This weekend I discovered that a single flash with zoom capability can add a nice torch light feeling to pictures, when used at a far larger focal length than the lens. This effect really comes in handy for lost places photography.

For this picture the flash coverage was set to 105mm for a lens at 10mm (*1.6).

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zjeux (Tue, 7 Jul 2009):
Excellent Post. Mercy
 

Simserhof
[Nov 9, 2008; Photography]

Fort Simserhof was one of the biggest fortresses of the Maginot Line. After the war it was rebuilt and in military use into the 50s. Today it is open to tourists.

As usual, the pictures can be found in the photographs section.

My Simserhof Picture Gallery

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Madeira
[Oct 12, 2008; Photography]

I'm now back from the second part of my vacation which led me to Madeira. Its a nice and quite island with decent hiking options.

And of course I do have some pictures online...

My Madeira Picture Gallery

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Paris
[Sep 28, 2008; Photography]

With the new ICE train to Paris taking less than 2 hours, it would have been a sin not to go there for vacation.

The pictures of my trips to Paris are now online in the photographs section.

My Paris Picture Gallery

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Andy Couch (Sun, 28 Sep 2008):
Wow, 2 hours from Paris? Nice. We would be there every weekend!
 

Canon EF 75-300 USM vs. EF 100-300 USM
[Sep 19, 2008; Photography, German]

Das 75-300 schien mir durch den größeren Zoom-Bereich anfangs die bessere Wahl zu sein. Aber letztlich war ich damit so unzufrieden, dass ich mir als Alternative das 100-300 zugelegt habe. Da dieses wirklich um Welten besser ist, habe ich einen kleinen Vergleich zusammengestellt.

Haptik

Beide Optiken haben ein Gehäuse aus Plastik. Der Unterschied ist, dass sich das 75-300 keine Mühe gibt, dies zu verstecken. Die Drehung an den Einstellringen fühlt sich hakelig an. Außerdem findet man den Fokusierring, der ganz vorn sitzt, nur sehr schwer ohne vom Sucher aufzublicken oder vorn auf die Linse zu fassen. Beim 100-300 sind die Einstellungen sehr viel weicher und der Fokusierring ist in der Nähe des Kamera-Bodies.

Mechanik

Das 75-300 nutzt einen Mikro-USM, der genau wie ein herkömmlicher Motor über ein Getriebe fokusiert. Dadurch geht ein Teil des Geschwindkeitsvorteils verloren. Außerdem ist manuelles nachfokusieren im AF nicht möglich.
Beim 100-300 ist ein Ring-USM verbaut, der bei kurzen Brennweiten sehr schnell, bei langen Brennweiten je nach Situation mit zwei Geschwindigkeiten arbeitet. (Grund dafür, dass die Elektronik manchmal etwas Gas wegnimmt, ist sicher der extrem kleine Schärfebereich bei 300mm.)

Durch die Hinterlinsenfokusierung dreht beim 100-300 auch nicht die Frontlinse (samt eventueller Filter).

Optik

Im Testbild, das einen 3-fach vergrößerten Ausschnitt der linken unteren Ecke bei 300mm zeigt, sieht man, dass beide Optiken am Rand mit chromatischer Aberration zu kämpfen haben. Beim 75-300 ist dieser Bereich aber außerdem extrem unscharf. Die Unschärfe, auch wenn sie wie ein verwackeltes Bild wirkt, ist auf allen Testbildern gleich, nur am Bildrand zu sehen und trat beim 100-300 nie auf. Außerdem befand sich die Kamera auf einem Stativ und wurde über Fernbedienung mit Blitz ausgelöst. Daher handelt es sich wohl wirklich um ein Problem des Objektivs.
Was man hier nicht sieht: Auch im Bildmittelpunkt hat das 75-300 noch Farbfehler.

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Marta (Mon, 10 Nov 2008):
Na da bin ich ja froh, dass ich direkt zum 100-300 gegriffen habe. War nur eine Bauchentscheidung, aber wie der Vergleich zeigt, ja anscheinend ganz richtig. Ich finde wenn man schon so viel Geld in diese Technik investieren muss, dürfte man eigentlich auch absoulut überzeugende Qualität erwarten.
 

Schon wieder IR
[Aug 31, 2008; Photography, German]

Wer hätte das gedacht: Nochmal perfektes Sommerwetter ohne die kleinste Wolke am Himmel. Das könnte die letzte Chance für IR-Bilder in diesem Jahr sein. (Ohne falsche Hoffnungen wecken zu wollen.) Um einen Vergleich zu haben, habe ich das gleiche Motiv gewählt, nur diesmal in der Abendsonne und mit richtiger Fokussierung.

Die größere Auflösung, die unten verlinkt ist, wirkt imho noch fremdartiger.

Hohe Auflösung

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IR Fotografie, zweiter Versuch
[Aug 24, 2008; Photography, German]

Nach fünf Jahren habe ich den alten IR-Filter wieder ausgegraben. Für die Canon-Objektive war er zu klein, aber auf eins der "neuen" M42 Objektive passt er.

Obwohl das Objektiv sogar eine IR-Markierung hat, hab ich natürlich nicht mehr daran gedacht, dass die große Wellenlänge die Fokussierung beeinflusst. Deswegen gibt es die beiden Bilder nur in dieser kleinen Auflösung.
Ironischerweise wäre dieses Problem mit einer Autofokus-Optik aus genau dem Grund nicht aufgetreten, aus dem die automatische Belichtungsmessung völlig daneben liegt: Außer dem APS verfügt kein Sensor bei Canon über einen IR-Cut-Filter.
Deswegen glaubt die Kamera, mit 1/125s bei ISO 200 auszukommen, wenn eigentlich 2s nötig sind, um ausreichend Photonen durch den Cut-Filter zu zwängen.

Entgegen oder quer zur Sonneneinstrahlung fotografiert, wird der Effekt hell leuchtenden Grüns schwächer, was seine Verwendung noch komplizierter macht als bei einem Pol-Filter - es sei denn man hat den ganzen Tag Zeit und kann auf die Sonne warten.

Comments
Sebastian (Sun, 24 Aug 2008):
Im ersten Moment habe ich an "Heidi" Filme denken müssen bei den Bildern. Schon schlimm, was Bilder für grausame Gedanken auslösen können...
Micha (Mon, 25 Aug 2008):
Langsam mache ich mir Sorgen um dich. Guck dir lieber keine Bilder von mir mehr an. Nicht, dass du noch daran zerbrichst.
 

Noch mehr Unschärfe
[Aug 17, 2008; Photography, German]

Ganz vergessen: Seit ein paar Tagen gibt es Bilder vom Drachenbootrennen (1.-3. August) auf meinen Fotoseiten.

Auch wenn die Bewegungsunschärfe etwas übertrieben wirken mag, war das der einzige Weg, den Volksfestcharakter durch sportliche Dynamik zu ersetzen. Die unscharfen Bilder sind in der Gegend von 1/10s belichtet. Mit Monopod war die vertikale Ausrichtung ein Kinderspiel. Die im Rudertakt schwankende Geschwindigkeit, sowie die sich gegeneinander verschiebenden Boote und die Bewegung der Ruderer im Boot machten es möglich, horizontal sehr selektiv Schärfe zu vergeben und EInzelheiten zu betonen.

Alle Bilder vom Rennen

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Sebastian (Sun, 17 Aug 2008):
Mmh, kann ich nichts mit anfangen, gefällt mir nicht und sagt mir auch nichts :-(
Micha (Sun, 17 Aug 2008):
Und wie stehts mit dem hier? Das ist übersichtlicher. :)

http://www.sump.org/photographs/saarland/C1887/
Sebastian (Sun, 24 Aug 2008):
Besser, aber immer noch nicht mein Fall :-)
Doro (Mon, 1 Sep 2008):
Na wenigstens erkennt man die Schrift auf dem Boot ;-)
 

Altglas
[Jul 26, 2008; Photography, German]

Erstaunlich viel Glas aus DDR-Produktion ist immer noch im Umlauf. Bevor das Angebot nachlässt, habe ich mir noch zwei Pentacon Objektive gesichert. Beide ohne Zoom und Autofokus, dafür aber schön hell und deswegen richtig flexibel, wenn es um Tiefenschärfe geht. Eine angenehme Abwechslung zu den ganzen penetrant scharfen Bildern, für die Automatik und kleine Öffnungen sonst sorgen.

Das Bild rechts ist mit Blende f/1,8 aufgenommen und verschwimmt bereits 1cm vor und hinter der Schärfeebene. Die Gegenstände im Hintergrund, nur einen knappen Meter entfernt, sind garnicht mehr erkennbar.

Übrigens: Obwohl die Unschärfe Aufmerksamkeit vermeiden soll, ist sie als "Bokeh" bei Fotografen Betrachtungsgegenstand geworden.

Wikipedia: Bokeh

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Vorsicht: Verkrüppelte Polfilter
[Jul 13, 2008; Photography, German]

Polfilter, genau genommen Polarisationsfilter, lassen Licht nur in einer bestimmten Polarisationsrichtung durch und sind unter anderem ziemlich nützlich, wenn es darum geht, Reflektionen auf Fotos zu vermeiden.

Es gibt sie von verschiedenen Herstellern zu recht unterschiedlichen Preisen, und wenn man den einschlägigen Foren und einem oft erwähnten Test einer Foto-Zeitschrift glaubt, dann liegen die Unterschiede primär in der optischen Auflösung, sowie in der Vergütung des Glases.

Ich behaupte: Totaler Quatsch, weil die wichtigste Eigenschaft, nämlich die Fähigkeit, Licht mit bestimmter Polarisierung zu filtern, nicht berücksichtigt wird. Diese Fähigkeit ist bei den verschiedenen Filtern aber sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Der preiswerte Filter (Dörr), den ich mir kaufte, offenbarte seine wirkliche Schwäche schon beim ersten Foto: Da wo vorher die Reflektion (oberes Bild) war, tauchte ein blauer Fleck (mittleres Bild) auf, für den es keine offensichtliche Quelle gab. (Der Himmel war grau.)

Daraufhin testete ich den Filter mit bloßem Auge an meinem LCD-Monitor. LCD-Monitore emittieren bekanntlich polarisiertes Licht. D.h. durch geeignete Drehung des Filters müsste sich eine weiße Fläche auf einem LCD-Monitor komplett schwarz färben. Mit dem Dörr-Filter zeigte sich lediglich ein kräftiges Blau.

Enttäuscht brachte ich das Teil zum Händler zurück und der - selbst baff - hatte nichts dagegen, dass ich sein Filter-Sortiment mal an einem seiner LCD-Schirme durchtestete. Hier die Ergebnisse:

  • Dörr: kräftiges Blau
  • Dörr Digital: dunkles Blau
  • Dörr Digital High Grade: sehr dunkles Blau, aber noch problemlos zu sehen
  • B&W: sehr dunkles Blau, aber noch problemlos zu sehen
  • Rodenstock: Schwarz

Weiteres Suchen nach ähnlichen Erfahrungsberichten brachte nichts. Lediglich der Wikipedia-Eintrag zu Polfiltern enthält - ohne weitere Erklärungen - folgenden Satz: "Viele gängige Filter weisen im Blaubereich keine große Sperrwirkung mehr auf."

Dass Blau die Problemfarbe bei Polfiltern ist, ist eigentlich nachvollziehbar, schließlich hat Blau die kürzeste Wellenlänge und mogelt sich daher wohl am ehesten quer zum Filter durch. Was man mit einem blaustichigen Polfilter anfangen soll, ist mir allerdings ein Rätsel. (Es sei denn, man begnügt sich damit, den Himmel zu fotografieren.)

Das untere Bild zeigt meinen neuen Polfilter (Rodenstock) beim LCD-Test. Beide Bildhälften wurden mit Polfilter vor der Linse und manueller Belichtung mit den gleichen Einstellungen aufgenommen. (0,8s; f/5,6; ISO 400) Im gesperrten Zustand ist mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen.

Wikipedia: Polfilter

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